Kultur Impuls - Kulturgesellschaft Ebikon

Kulturgesellschaft Ebikon
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Kultur Impuls

ZENTRUM PAUL KLEE
Bern

19. März – 1. September 2019   

Kandinsky, Arp, Picasso …
Klee & Friends

Zum ersten Mal wird Paul Klee und sein beeindruckender Freundeskreis in einer umfangreichen Schau mit Werken aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern und des Zentrum Paul Klee präsentiert.

Zeit seines Lebens pflegte Paul Klee Kontakte zu einer Vielzahl von Künstlerkolleginnen und -kollegen. Die Begegnungen hinterliessen auf vielfältige Art und Weise wechselseitig ihre Spuren im Denken und Schaffen der Künstler. Die Ausstellung präsentiert neben Werken Klees aus der Sammlung des Zentrum Paul Klee eine Werkauswahl aus dem Kunstmuseum Bern von namhaften Künstlern und Künstlerinnen. Ihre Wege kreuzten sich mit denen Klees und ihre Freundschaft war von persönlichen Schicksalen und politischen Veränderungen geprägt.
Bereits seit 1906 lebte Klee im Münchener Künstlerquartier Schwabing. Nach Jahren des isolierten Arbeitens wird das Jahr 1912 zu einem Schlüsseljahr für Klees Vernetzung in der Kunstwelt.
weitere Infos: https://www.zpk.org/de/ausstellungen/aktuell/kandinsky-arp-picasso-klee-friends-1793.html
 
ZENTRUM PAUL KLEE
Bern

4. April – 4. August 2019   

Ekstase

Das Verlangen und die Lust nach ekstatischen Zuständen treibt die Menschheit seit jeher an. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen die Rolle und die Darstellung der Ekstase in der Kunst der Moderne und der Gegenwart. Anhand einer hochkarätigen Werkauswahl zeigt die Themenausstellung Intensität und Zwiespältigkeit von Rauscherfahrungen.

Namhafte Künstlerinnen und Künstler wie Marina Abramović, Marlene Dumas, Meret Oppenheim, Auguste Rodin, Henri Michaux, Andy Warhol und Paul Klee werden auf überraschende Art und Weise miteinander in Bezug gesetzt. Sie erforschen den schmalen Grat zwischen Höhenflug und Fall, Kontrolle und Kontrollverlust, Schaffensdrang und Wahn, Askese und Exzess, geistiger Transzendenz und körperlicher Selbstzerstörung, Befreiung und Abhängigkeit.
weitere Infos: https://www.zpk.org/de/musik-literatur-theaterbegleitprogramme/kalender/1024-ekstase-7.html
 
KUNSTMUSEUM BERN
Bern

3. Mai – 15. September 2019   

Ohne Verfallsdatum
Schenkung und Leihgaben der Sammlung Migros Aare

Die Ausstellung „Ohne Verfallsdatum“ zeigt die unverminderte Relevanz dieser Positionen, in Kombination mit neueren Werken aus der Kunstsammlung der Migros Aare. 2016 hat die Migros Aare ihre Sammlungstätigkeit wieder intensiviert. Seither ist eine fachkundige Ankaufskommission dafür verantwortlich, weiterhin herausragende regionale Kunst durch Ankäufe zu fördern und diese zu vermitteln. Werke von Kunstschaffenden aus unterschiedlichen Generationen und Ankaufsperioden werden in der Ausstellung  miteinander in einen Dialog treten, der deutlich macht, dass Kunst kein Verfallsdatum kennt, sondern sich aus unterschiedlichen Perspektiven immer wieder aktualisieren lässt.

Mit Werken von: Peter Aerschmann, M.S. Bastian & Isabelle L., Babette Berger, Heinz Brand, Balthasar Burkhard, Vincent Chablais, Dimitra Charamandas, Quynh Dong, Marianne Engel, Esther Ernst, Gabi Fuhrimann, Mireille Gros, Maia Gusberti, Jerry Haenggli, Thomas Kneubühler, Tomás Kratky, Alois Lichtsteiner, Christian Lindow, Ingeborg Lüscher, Urs Lüthi, Heinz Mollet, Jürg Moser, Victorine Müller, Sadhyo Niederberger, Pat Noser, Adela Picón, Vaclav Pozarek, Ilona Rüegg, Claude Sandoz, Albrecht Schnider, Leopold Schropp, Irene Schubiger, Dominik Stauch, Andreas Tschersich, Rolf Winnewisser, Uwe Wittwer, Thomas Woodtli, Martin Ziegelmüller.
weitere Infos: https://www.kunstmuseumbern.ch/de/sehen/heute/850-ohne-verfallsdatum-120.html
 
KUNSTMUSEUM BERN
Bern

18. Juni – 20. Oktober 2019   

Clair de lune
Mondbilder der Graphischen Sammlung

Vor fünfzig Jahren landete Apollo 11 auf dem Mond. Ihr entstiegen weder Jules Vernes Barbicane noch Hergés Tintin, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Was Entzauberung hätte sein können, war aber der Beginn neuer Träume und Fantasien – die Faszination, die der Erdtrabant auslöst, blieb ungebrochen. Die Ausstellung zeigt Mondbilder aus unterschiedlichen Epochen.

Dabei erscheint der Mond mal als Beleuchtung nächtlicher Landschaften, mal in vielfältiger Weise allegorisch, ja sogar als anthropomorpher Träger eigener Befindlichkeit. In Opposition zum Tagesgestirn Sonne wird er zum Repräsentanten der Nacht, des Dunklen, rational nicht Durchdringbaren, Schrecklichen, des Wunderbaren, Weiblichen, Heilenden auch. Gezeigt werden Werke von Hans Sebald Beham, Balthasar Anton Dunker, Franz Niklaus König, Ernst Kreidolf, Paul Klee, Nell Walden, Meret Oppenheim, Claude Sandoz und anderen mehr.
weitere Infos: https://www.kunstmuseumbern.ch/de/sehen/heute/851-clair-de-lune-120.html
 
KUNSTMUSEUM LUZERN
Luzern

6. Juli – 13. Oktober 2019   

        
Turner
Das Meer und die Alpen

Der weltberühmte britische Maler J.M.W. Turner bereist die Schweiz  auf der Suche nach spektakulären Motiven mehrfach. Dabei besucht er auch  immer wieder Luzern, um vor Ort das einmalige Zusammenspiel von Licht  und Wetter, See und Bergen zu studieren. Seine Eindrücke hält er in  Skizzen und leuchtenden Aquarellen fest. Die Beobachtung und Darstellung  sowohl des Meeres bei der Überreise als auch der Alpen sind für Turner  von zentraler Bedeutung: Hier kumulieren Schönheit und Bedrohlichkeit  der Natur direkt zum Sujet des Erhabenen, das für die Romantik zentral  ist. Turners Begeisterung für die Schweiz ist so gross, dass er sie  zwischen 1802 und 1844 insgesamt sechsmal besucht.

Mit Turner. Das Meer und die Alpen feiert das Kunstmuseum  Luzern 2019 das 200-Jahr-Jubiläum der Kunstgesellschaft Luzern, dem  Trägerverein des Kunstmuseums Luzern.
weitere Infos: https://www.kunstmuseumluzern.ch/ausstellungen/turner-meer-alpen/
 
FONDATION BEYELER
Riehen

3. Februar – 26. Mai 2019   

Der junge PICASSO – Blaue und Rosa Periode

In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die  Fondation Beyeler den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso  aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Erstmals  in Europa überhaupt werden die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase,  allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20.  Jahrhunderts, in dieser Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert. Die  Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten  der Moderne und zu den kostbarsten Kunstwerken überhaupt und werden  voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam, an einem Ort  versammelt, zu sehen sein.

Im Alter von gerade einmal 20 Jahren  begibt sich das aufstrebende Künstlergenie Picasso (1881–1973) auf die  Suche nach neuen Bildthemen und Ausdrucksformen, die er auch gleich zur  Vollendung führt. In rascher Folge wechseln die Stile und Bildwelten –  eine künstlerische „Revolution“ löst die andere ab. Die Ausstellung  richtet den Fokus auf die Blaue und Rosa Periode und damit auf sechs  Schaffensjahre im Leben des jungen Picasso, die als zentral für sein  gesamtes OEuvre gelten können. Zudem eröffnet sie die Perspektive auf  die epochale Entstehung des Kubismus um 1907, der sich aus dem  vorangegangenen Schaffen entwickelt. Damit schliesst die Ausstellung an  die eigene Sammlung der Fondation Beyeler an, deren frühestes  Picasso-Werk, eine bedeutende Studie zu den Demoiselles d’Avignon, in  eben diesem Jahr entsteht.
 
weitere Infos: https://www.fondationbeyeler.ch/picasso/
 
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