Kultur Impuls - Kulturgesellschaft Ebikon

Kulturgesellschaft Ebikon
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Kultur Impuls
KUNSTHAUS ZÜRICH

Heimplatz
8001 Zürich
05. SEPTEMBER 2022 BIS 08. JANUAR 2023

«Niki de Saint Phalle»Der geDer geborene
            
Niki de Saint Phalle (1930–2002), eine der wichtigen  Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, ist weltweit bekannt geworden durch  ihre «Nanas»: Sie zeugen von einer scheinbar unbekümmerten Fröhlichkeit,  die das Bild der Künstlerin geprägt hat. Aber Niki de Saint Phalles  Schaffen ist weit mehr.
Ihr Gesamtwerk ist überraschend  facettenreich – exzentrisch, emotional, düster und brutal, humorvoll,  hintergründig und immer wieder herausfordernd. Das überaus breite  Spektrum ihrer Tätigkeit zeigt sich in Malerei und Zeichnung, in den  Assemblagen, Aktionen und grossformatigen Skulpturen, aber auch im  Theater, im Film und in der Architektur.
   
weitere Informationen: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/niki-de-saint-phalle/
Schaufenster für Zentralschweizer Kulturgut


«ZentralGut» ist ein neuer digitaler Raum für Kulturgut aus und über die Zentralschweiz.

Um das Kulturgut der Region zu digitalisieren, zusammenzuführen und einem breiten Publikum jederzeit zugänglich zu machen, hat die ZHB Luzern das Portal «ZentralGut» lanciert. Texte, Bild-, Ton- und Videodokumente können recherchiert und in der bestmöglichen Qualität angesehen werden.
Nicht nur Institutionen, sondern auch Privatpersonen sind eingeladen, ihr Wissen über die Region zu teilen: Sie können bestehende Objekte kommentieren, korrigieren und mit anderen Personen teilen sowie zu persönlichen Sammlungen hinzufügen. Eine Uploadfunktion bietet die Möglichkeit, eigene Schätze aus dem Fotoalbum oder vom Estrich beizusteuern.
Bereits läuft eine erste Mitwirkungskampagne: Gesucht sind Ortsangaben zu Grafiken aus der Sondersammlung der ZHB Luzern.

Bild: Ludwig Pfyffer von Wyher: Panorama oder Zirkel-Aussicht vom Rigi Berg, 1818. © ZHB Luzern, Grafiksammlung, RIc.1.4.5
Quelle: NIKE Newsletter 5/2022
weitere Informationen: https://zentralgut.ch/
MUSEUM ZUM BELLPARK

Kriens                                
29. JANUAR 2022 BIS 26. FEBRUAR 2023

KRIENSER MASKEN 1970 bis heute

Die Ausstellung «Krienser Masken.  1970 bis heute» widmet sich dem zeitgenössischen Fasnachts-Brauchtum und  präsentiert Holzmasken, die nach 1970 in Kriens entstanden sind.  Diesmal hat das Museum im Bellpark mit einem Aufruf alle aktiven  Schnitzerinnen und Schnitzer gebeten, ihr bestes Stück in die  Ausstellung zu geben. Nach einer erfreulich regen Beteiligung sind rund  sechzig Masken bei uns eingegangen, die von der grossen Vielfalt der  hiesigen Tradition zeugen. Mit Toni Meier und Josef Schnyder heben wir  zwei Schnitzer-Persönlichkeiten hervor, die durch ihre Arbeit das  Maskenschaffen in Kriens nachhaltig geprägt haben. Mit Christoph  Zimmermann tritt ausserdem ein junger Holzbildhauer auf den Plan, der  für das Fortführen der Tradition steht. In Interviews berichten die drei  Holzbildhauer über ihre Arbeit und ihr Verständnis des  Maskenbrauchtums. Die Ausstellung zeugt von der grossen Leidenschaft,  mit der dieses Brauchtum gelebt wird, und verweist auf die grosse  Vielfalt der Tradition vor Ort. Das Projekt wurde von dem Sammler  Michael Schärli fachkundig begleitet. Ihm gilt ein grosses Dankeschön.  Ebenso möchten wir uns bei Toni Meier, Josef Schnyder und Christoph  Zimmermann für die Möglichkeit zum Gespräch bedanken. Unser Dank gilt  ausserdem den beteiligten Schnitzerinnen und Schnitzern für das  Ausleihen einer Maske sowie auch dem Sammler Michael Eicher, der  ergänzend ausgewählte Stücke aus seiner Sammlung zur Verfügung gestellt  hat. Die Ausstellung, die das Museum im Bellpark im Jubiläumsjahr der  Galli-Zunft Kriens veranstaltet, rundet eine dreiteilige  Ausstellungsfolge ab, deren Ziel es war, die Maskentradition in Kriens  von den Anfängen bis in unsere Zeit sichtbar zu machen. Ein umfassendes  Unternehmen kommt damit zum Abschluss. Auch zur aktuellen Ausstellung  ist eine Begleitpublikation erschienen. Zusammen mit den zwei  vorausgegangenen Publikationen geben die drei Bände einen gültigen  Überblick des Maskenbrauchtums in Kriens.

weitere Informationen: https://www.bellpark.ch/29-januar-2022-bis-26-februar-2023-krienser-masken-1970-bis-heute/

KUNSTHAUS ZÜRICH
                                
DAUERAUSSTELLUNG SAMMLUNG E. BÜHRLE

Bedeutende Sammlung Französischer Malerei

Die traditionell starke Präsenz der französischen Malerei in der Schweiz erhält durch die räumliche und organisatorische Anbindung der Sammlung Emil Bührle unter dem Dach des Kunsthaus Zürich eine entscheidende Vertiefung im Bereich der Sammlung. Mit diesem publikumswirksamen Schwerpunkt rangiert Zürich in Europa nun direkt hinter Paris.
Diesem Kern angegliedert sind Werke der Nabis, der Fauves, der Kubisten und weiterer Vertreter der französischen Avantgarde nach 1900. Ältere Kunst ist mit dem grossen holländischen 17. Jahrhundert und mit venezianischen Meistern vertreten, sowie mit einer Gruppe gotischer Holzskulpturen. Zur Sammlung Emil Bührle gehören weltbekannte Werke wie «Der Sämann bei Sonnenuntergang» von Vincent van Gogh, «Die kleine Irene» von Auguste Renoir, «Das Mohnblumenfeld bei Vétheuil» von Claude Monet, «Der Knabe mit der roten Weste» von Paul Cézanne und ein «Liegender Akt» von Modigliani. Zu den Künstlern der Sammlung zählen neben Canaletto, Ingres und Delacroix auch Manet, Degas, Gauguin, Signac, Vlaminck, Braque und Picasso. Der Leihvertrag über 203 Werke ist auf Dauer angelegt und eine Kündigung nur mit langjährigen Vorlaufzeiten möglich, erstmals auf Ende 2034.

weitere Informationen: https://www.kunsthaus.ch/sammlung/private-sammlungen/emil-buehrle/
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